#24: …Wuthering Hypes…

 

(Celebrity Jane)

 

Liebes Tagebuch,

nach langem Hin und Her ist in Berlin endlich der Frühling angekommen (Doch, doch, laut Kalender ist dieser Sommer vor meinem Fenster noch Frühling.) Das Sonnenlicht fällt in güldenen Flocken sacht zu Boden, die Menschen schmunzeln sich gegenseitig bewusstlos und überhaupt läuft alles, aber auch wirklich alles, gen Besinnlichkeit. Wenn ich beim Schreiben dieser Zeilen keinen Sonnenbrand auf der Nase hätte, würde ich meinen, es weihnachtet bei uns in Neukölln, nur mit mehr Teint und leider ohne Geschenke. Aber ich glaube, es handelt sich um verspätete, offen ausgelebte Frühlingsgefühle. Ich konnte sie pünktlich im März schon einmal beobachten, dann wurden sie aber jäh unterbrochen durch viel Regen und schlechte Laune. Meine zum Beispiel.

Frühlingsgefühle, da sind sie also wieder. Leider tappe auch ich Jahr und Jahr wieder unfreiwillig in diese biochemische Falle aus Endorphinen und Östrogen. Ein bisschen Sonne und schon kichere ich wie ein Schulmädchen, denke jeden Morgen ewig darüber nach, was ich heute anziehe und habe sogar als Single verstörend viel Interesse an sogenannten Pärchenaktivitäten. Ich bin sozusagen komplett verknallt, aber weiß nicht, in wen.

Dass meine Frühlingsverliebtheit in erster Linie solarbetrieben ist, hat klare Nachteile, vor allem, wenn das Wetter so launig ist wie in diesem Jahr. Ein paar Wölkchen am Himmel, die in völlig willkürlichen Zeitabständen die Sonne verdecken, reichen schon aus, um mich einem Wechselbad der Gefühle auszusetzen. Gerade, wenn ich davon überzeugt bin, dass das nur super werden kann, wenn ich Teil eines Pärchens wäre, wird mir mit der nächsten Wolke bewusst, dass ich mit dieser Erkenntnis in Berlin wohne und dann vergeht es mir schon wieder komplett.

Berlin. Das B steht für alternative Beziehungsmodelle. Offene Beziehungen, polyamouröse Beziehungen, zwanglose Affären, zwanghafte Affären etc. pp. Vereinzelt kursieren auch Gerüchte über monogame Beziehungen (Freaks!). Okay, das mag jetzt etwas überspitzt formuliert sein, aber, liebes Tagebuch, du musst schon zugeben, dass dieses Gewirr für Außenstehende schon ziemlich diffus und einschüchternd wirkt. Wie kann denn etwas, dass soviel Spaß machen soll, nur so kompliziert sein? Da hat mir meine Plattensammlung echt was Anderes versprochen. Aber nun, die Menschheit ist immer noch nicht ausgestorben, also muss es ja irgendwie möglich sein.

Ich finde es auch völlig nachvollziehbar, dass man Alternativen sucht und findet zu diesen Ein-Partner-bis-das-der-Tod-euch-scheidet-Varianten, schon weil dieses Modell zu einer Zeit entstanden ist, als die Menschen noch eine Lebenserwartung von etwa 30 Jahren hatten. Da kann ich schon verstehen, dass es vom logischen Standpunkt aus betrachtet viel attraktiver scheint, sich zwar auf einen Menschen festzulegen, aber wiederum nicht so richtig. Nur so lässt sich sicherstellen, dass man nichts verpasst in seinem Leben. Ganz ketzerisch gesprochen muss die klassische Ehe doch daneben wirken wie unnötiger Verzicht und Selbstkasteiung in einer Gesellschaft des Überflusses (pfff, aber sich über Veganer lustig machen).

Ist ja eigentlich auch egal. Polygamie fällt bei mir eh aus, weil man als Grundvoraussetzung schließlich schon eine Beziehung haben muss. Naja, ich führe seit 32 Jahren eine ziemlich komplizierte Ehe mit mir selbst. Zählt so etwas schon als Beziehungsstatus? Oder muss ich mich erst von mir scheiden lassen? Das wäre echt ungünstig, denn das dürfte in einen ziemlich brutalen Rosenkrieg ausarten. Ich will nicht angeben, aber daneben sähen Johnny Depp und Amber Heard aus wie Hundewelpen, die mit Katzenwelpen gefüttert werden.

Aber wen fragt man nun, um so etwas herauszufinden? Die Menschen in den Kommentarspalten in den sozialen Medien scheinen immer alles über alles zu wissen. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sie mich statt zu antworten nur beschimpfen und beshitstormen. Und dieses SadoMaso ist einfach nichts für mich. Da habe ich erst gestern wieder gemerkt, als ich mit der Strickjacke an meiner Türklinke hängengeblieben bin und mir den Ellenbogen gestoßen habe. Aua! Außerdem bin ich zu geizig und meine Wohnung zu klein für dieses ganze Equipment. Sollte mir aber doch mal nach „Shades Of Grey“ sein, habe ich mir überlegt, dann esse ich einfach Knäckebrot im Bett.

Doch um noch einmal auf diesen ganzen Beziehungskatalog zurückzukommen: der eigentliche Punkt ist, und das erzähle ich jetzt nur dir, liebes Tagebuch, und vielleicht auch nur, weil die Wolke gerade wieder weitergezogen ist: Wenn, dann will ich monogame Romantik verdammt noch mal, auch wenn mich das emotional komplett überfordern würde. Und ich will zumindest das Gefühl haben, dass es das jetzt für immer ist, auch wenn’s schließlich vielleicht doch auseinandergeht. In diesem Fall habe ich dann einfach ganz altmodischen Liebeskummer, naja und meine Plattensammlung.

Als wäre das nicht schon anstrengend genug, muss ich auch noch einwerfen, dass ich meinen Weihnachtsspeck aus dem letzten Jahr immer noch auf den Rippen habe. Angesichts des Hypes zum Thema Bodyshaming, sollte ich schon deshalb meine Frühlingsgefühle ad acta legen und mich aus der Öffentlichkeit zurückziehen. Selbst wenn ich wegen meiner Figur nicht gehänselt werde, dann sind meine Hüften dennoch zu einer gesellschaftspolitischen Angelegenheit geworden. Beides verschafft mir eine Art von Aufmerksamkeit, die ich einfach nicht mag.

Dass wir uns da nicht falsch verstehen, ich finde es vollkommen wichtig, dass den Menschen das Thema „Schönheitswahn und Selbstbild“ in regelmäßigen Abständen um die Ohren gehauen wird. Sonst würde diese ganze Absurdität vielleicht noch gruselerregendere Formen annehmen. Und warum nicht als Hype? Richtig eingesetzt finde ich die gar nicht so verkehrt. Das Thema bekommt die nötige Aufmerksamkeit und, wenn’s gut läuft, findet auch eine fundierte Aufklärung und Enttabuisierung statt.

Natürlich wird das Thema auch wieder abebben und das Interesse geht verloren (Im Falle Bodyshaming bin ich mir nicht sicher, ob das schon passiert ist oder ob das Thema gerade nur pausiert). Dennoch wird das Bewusstsein doch irgendwie geschärft und manchmal ein paar, manchmal viele bleiben auch dabei, obwohl es nicht mehr fashionable ist.

Ich zum Beispiel. Vielleicht bin ich nur sehr langsam oder auch außerordentlich interessiert, aber ich kann mich wahnsinnig gut und lange mit Hypes aufhalten. Wirklich. Ich spiele zum Beispiel immer noch Pokémon Go. Das ist vielleicht auch einer der Gründe, warum ich so selten zum Tagebuch schreiben komme. Mittlerweile bin ich übrigens bei Level 28. Das habe ich neulich schon meinen Eltern am Telefon erzählt, falls sie vor Kollegen oder Kolleginnen mal mit mir prahlen wollen oder müssen.

Doch zurück zum Thema: ich freue mich jedes Mal, wenn diese Debatte wieder hochkocht, aber bin gleichermaßen ermüdet. Alle Argumente sind bekannt und richtig und dennoch ändert sich nichts, einfach weil ich mich nicht ändere. Die ganze Debatte erinnert mich nämlich auch daran, wie sehr ich mich in dem Punkt über mich selbst ärgere. Schließlich bezeichne ich mich immer wieder gern als Feministin, aber nur so ein bisschen Hüftgold reicht aus, um mich nervös zu machen. Wenn er vielleicht nicht mein Selbstwertgefühl mindert, dann versuche ich den schon, vor mir zu rechtfertigen, was mir im nächsten Moment wieder peinlich ist, weil ich so etwas doch eigentlich gar nicht nötig habe. Tja, nur ein paar Nachtische zuviel um den Bauchnabel herum und ich verwandele mich in eine verunsicherte Fünfzehnjährige. Nichts gegen verunsicherte Fünfzehnjährige. Verunsichert und fünfzehnjährig eine echt beliebte Kombination und sehr authentisch, wenn man fünfzehn ist, aber nicht 32. Aus Unterhaltungen mit Freundinnen und Freunden, die weder besonders oberflächlich noch besonders unselbstbewusst sind, weiß ich übrigens, dass ich da nicht allein dastehe.

Woran liegt es also, dass wir es alle eigentlich besser wissen könnten, aber der ganze Wahnsinn trotzdem anhält – im Jahre 2017 unter der blumigen Bezeichnung Bodyshaming. Vielleicht lohnt es sich, das Wort einfach mal neu zu buchstabieren und die Betonung gar nicht zwingend auf den Körper zu legen, als mehr auf die Scham. Schließlich ist kein Stilmittel so hocheffizient wie Scham, wenn es um die Aufrechterhaltung von Tabus geht, in diesem Fall der menschliche Körper, sobald er nicht den genormten Standards entspricht.

Scham paralysiert so schön. Bringe einfach jemanden dazu sich zu schämen und er wird quasi unfähig einen klaren Gedanken zu fassen und denkt im besten Fall noch nicht einmal mehr darüber nach, warum er sich überhaupt schämen sollte. Dennoch setzen Menschen in der Regel Himmel und Hölle in Bewegung, um diese Art der Aufmerksamkeit wieder loszuwerden. Es ist ein Wunder, dass die modernen Despoten von heute noch nicht darauf gekommen sind, ihr Volk oder die ganze Welt mit Scham zu unterwerfen, ist mir ein Rätsel. Es wäre so einfach. Manchmal glaube ich, Trump versucht so etwas in der Richtung, aber es müsste ihm mal jemand sagen, dass Fremdscham nicht zählt. Da hat er irgendetwas falsch verstanden. Naja, dafür hat er Atomwaffen. Hätte ich so was, wäre ich auch entspannter und würde mich nicht mehr genötigt fühlen, genau zuzuhören.

So, jetzt habe ich auch etwas zu Donald Trump gesagt, leider einer dieser Hypes, die nicht totzukriegen sind. Und damit zurück zur Scham. Ich muss, glaube ich, nicht wirklich betonen, dass ich es als eines der unanständigsten, unverdientesten Machtmittel empfinde, Menschen dazu zu bringen, sich zu schämen. Es werden noch nicht einmal nachvollziehbare Inhalte benötigt. Anstatt mit Steinen zu werfen, dreht man die Sache einfach um und wirft mit Glashäusern. So einfach. Es wird sich ein sonderbares Ideal ausgedacht und offensiv auf jeden gezeigt, der oder die dem nicht widerspricht und schon hängt man drin in der Scheiße.

Ich wette, irgendwer wird sich beim Anblick meiner Weihnachtskugel vom letzten Jahr denken: „Also, wenn die jetzt noch nicht wieder weg ist, dann war sie wohl einfach zu faul, um Sport oder mal eine Diät zu machen.“ Meine ehrliche Antwort darauf ist ganz klar. „Ja, bin ich.“ In meiner Freizeit, egal ob knapp oder nicht, habe ich das Recht selbst darüber zu entscheiden, was ich damit anstelle. Und wenn ich faul sein möchte, dann mach’ ich das. Würde ich ins Fitnessstudio gehen wollen, wäre das auch meine private Angelegenheit. Solang muss Büroyoga und ambitioniertes Spaziergehen reichen.

Der einzige richtige Sport, den ich wirklich betreibe, ist Schach zweimal im Jahr, einmal an Ostern, einmal an Weihnachten. Ich muss wohl nicht extra sagen, dass ich dementsprechend schlecht bin. Im Rahmen einer Schachpartie habe ich meinen Vater auch zu ersten Mal in meinem Leben als Bitch beschimpft. Es war im Affekt und ich bin wirklich nicht stolz darauf. Dennoch hatte ich meiner Meinung nach gute Gründe und muss zugeben, dass ich es wieder tun würde.

Man braucht natürlich kein Genie zu sein, um herauszufinden, dass dieses bisschen Schachtraining nicht ausreicht, um sichtbar Einfluss auf meine Oberarmmuskulatur zu nehmen. Auch für mehr Logik hat bis jetzt noch nicht gereicht. Sonst würde ich mir nämlich mal die Frage stellen, was eigentlich peinlicher ist: Sich zu schämen, weil ich ausgerechnet mit meinem Körper auf die Welt gekommen bin. Oder aber, weil mir dieses menschenfeindliche und genussfeindliche Schönheitsdiktat leider längst nicht so egal ist, wie ich das gern hätte, obwohl ich ihm wiederum völlig egal bin. Tja, aber schade, dass mir diese Frage bis jetzt noch nicht eingefallen ist. Meine Antwort würde mich unter Umständen verblüffen.

Ehrlich gesagt tue ich mich oft auch schwer mit manchen Präsentationen der Anti-Bodyshaming-Botschaft. „Fühl dich schön!“, „Sei zufrieden mit deinem Körper!“ – ich höre mir gerne alle Argumente zu dem Thema an, aber bitte nicht in dem Ton. Ich bin mir sicher, dass das alles wahnsinnig gut und konstruktiv gemeint ist, aber ob ich mich schön fühle und zufrieden mit meinem Körper bin, entscheide ich immer noch selbst. Zudem fehlt es mir da teilweise etwas an diplomatischem Feingefühl und das Wort oder der Wortbestandteil „trotz“ wird mir doch sehr häufig verwendet. „Du bist trotzdem schön.“ – Das klingt wie „Du bist hübsch, obwohl du aussiehst wie du aussiehst.“ Das ist definitiv eins der Komplimente, die ich nie in meinem Leben hören möchte. Meine persönliche Lieblingsvariation: „Du bist schön trotz deiner Makel.“ Wenn wirklich ein Umdenken stattfinden soll, dann sollte man mal aufhören, natürliche Körpermerkmale überhaupt Makel zu nennen.

Tja, liebes Tagebuch, das war jetzt die lange Version (Aber vielen Dank, dass du bis hierhin mitgelesen hast.) Die kurze, unglamouröse Version: Jetzt mal ehrlich, selbst mit Size Zero, einem makellosen Teint und glänzendem Deckhaar hätte ich immer noch höchst nervtötende, anstrengende Charakterzüge und wäre eher schwer vermittelbar. Und ich denke, ich bin da nicht die einzige. Wenn ich’s so rum betrachte, ist meine Wohlstandsmurmel eigentlich ein natürlicher Selbstschutzmechanismus, um von meinen richtigen Makeln abzulenken.

Also, du siehst, Tagebuch, es ist echt komplex und es gibt echt viel zu tun, wenn auch eher so in Kleinschrittigkeit, die dann wohl bei mir anfängt. Ich werde wohl so schnell nicht im Einklang mit meinem Körper sein, aber mich deswegen zu schämen, ist mir einfach zu doof. Meine Güte, wenn es irgendeinen Menschen glücklicher oder unglücklicher macht, was auf meinen Hüften los ist, dann hat der das Problem, nicht ich. Auch wenn er seinen Unmut laut äußert. Nur weil eine Meinung ungefragt und übergriffig ausgesprochen wird, macht diese schließlich nicht automatisch relevant.

Die nächste Instanz ist dann, endlich diese angeblichen Zusammenhänge zwischen allen möglichen äußerlichen Merkmalen und Charakterzügen abzuschaffen. Bloß, weil man dünn ist, ist man nicht gleich glücklicher, übergewichtig zu sein, heißt nicht per se, dass man lustig ist und wer ist denn bitteschön auf die Idee gekommen, dass Menschen mit Locken von Natur aus malen können? Hört bitte auf, mich damit zu nerven, ich kann’s wirklich nicht.

So, fertig. Ich gehe mir jetzt ein Eis kaufen. Dir noch einen erholsamen Feierabend, liebes Tagebuch. Und wir bleiben in Kontakt, ja?!

Voll fette Grüße, Celebrity Jane

 

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5 Kommentare zu „#24: …Wuthering Hypes…

  1. Berlin ist in Bremen angekommen. Komme ich just von der Körperfettanalyse (was man lassen sollte) und so n offenes Beziehungsding läuft hier ebenfalls.
    Erschreckend. Deine Zeilen klingeln in meinen Ohren ! 🤓

      1. Joar, das will ich auch nicht bestreiten, das mit den netten Bremern 😀
        Dennoch ist eben auch hier die Fitnessbewegung irgendwie so mitreißend dieses Jahr 😂
        Und diese verschiedenen Beziehungsmodelle, weiß auch nicht. Aber man kann unverhofft in etwas reinstolpern , was eigentlich gar nicht der Plan war. Wie das wohl eben so ist mit den Plänen. …

  2. Mein persönlicher Fav ist: für Dein Alter siehst Du prima aus *würg
    By the way gibt es ein netes Buch mit dem Titel „Die macht der Kränkung“. ich habe es gekauft, aber noch nicht gelesen. Und diese supi modernen zwanglosen unkomplizierten Beziehungsformen nerven wirklich. Sind sie doch nur ein Zeichen dafür, dass sich mal wieder jemand weder entscheiden noch was riskieren kann.

    1. Ja, ich kenne das. An meinem Geburtstag gratuliert mir ein Freund von mir seit Jahren zum 21. Ich glaube, das ist als aufrichtiges Kompliment gemeint, weil er glaubt, dass andere Menschen so etwas gern hören.
      ::
      „Die Macht der Kränkung“ – das habe ich gerade kurz im Netz recherchiert. Und wenn auch wesentlich fundierter und wissenschaftlicher trifft es das im Kern ziemlich gut, was ich da meinte. Ein echt weites Feld und man kommt beim drüber Nachdenken wirklich schnell vom Hundertsten ins Tausendste.
      ::
      Na denn, vielen Dank für deinen Kommentar, einen schönen Abend und viele Grüße
      Claudia

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