#14: …You Can Leave Your Head On…(2)

 

(Celebrity Jane)

 

 

So Tagebuch, da wären wir also fast. Noch eine U-Bahn-Station und da sind die Einkaufsarkaden von Steglitz und da ist mein Rendezvous mit dem Schicksal. Edgar begleitet mich als moralische Stütze, wenn auch incognito. Vor vielen Jahren hatte er an jenem Ort einen Talentwettbewerb gewonnen und fürchtet sich deshalb in wenigen Minuten hysterischen Fanscharen ausgesetzt. Der Sieg war nicht beabsichtigt, passierte eher aus Versehen.

Als Edgar in diesen Shoppingpassagen damals das Treppchen bestieg, war Slam Poetry gerade in Mode gekommen und weil die tägliche Hausaufgabe eines Society-Sternchens in spe darin bestand, jedem neuen Trend in viel zu engen Klamotten hinterher zu hecheln, entschied er sich für eine dieser arty Performances, zu Deutsch: er las laut vor. Doch wie wir beide wissen, fehlte es dem Pseudo-Poeten damals wie heute an jeglicher dichterischen Neigung und so klaubte er sich kurz vor seinem Auftritt einfache sämtliche Kleinanzeigen vom Schwarzen Brett vor dem Supermarkt, ohne diese anschließend wieder zurückzuheften. Auch das gehörte zum Konzept: gegen Kommerz und so.

Jedenfalls brachte er die Second-Hand-Angebote für Kleintiergehege, Waschvollautomaten und windigen Liebesdiensten zuerst unter massivem Einsatz von Körper und sparsamen Einsatz von Talent zu Gehör, dann aß er die leer gelesenen Pappkarten einfach auf, um seine Zuschauer metaphorisch von den soeben beschriebenen Luxusbedürfnissen ein für alle mal zu befreien.

Sei es, weil er nicht müde wurde, es Kunst zu nennen und sich die Zuschauer darin bestätigt fühlten, weil sie nichts verstanden oder aus reinem Mitleid, aber Edgar schaffte es damit wie erwähnt auf den ersten Platz. Dummerweise muss man sagen. So was könnte ihn in seinem Metier schon viel zu berühmt gemacht haben. Und zuviel Berühmtheit war Gift für die C-Prominenz, vor allem wenn man wusste, dass das eigene Talent für die A-Prominenz einfach zu beschränkt ist.

Darum also incognito. Edgar hat sich heute für eine Verkleidung als Meryl Streep entscheiden. Die erkennt zwar auch jeder, aber aus Ehrfurcht wagt es niemand, sie anzusprechen. In dieser Glamour-Vermummung würde er im Stehcafé am Eingang auf mich warten.

Denn apropos „mich“: Wir sind ja immer noch wegen „mich“ und meines amourösen Soziallebens hier. Während ich all das hier übrigens denke, haben wir das Einkaufscenters bereits erreicht und eigentlich laufe ich schon längst den Gang zwischen den verglasten Geschäften entlang auf dem Weg in die Musikabteilung des hier ansässigen Elektronikfachmarkts.

Wir erinnern uns. Dort arbeitet Oskar, meine Call Center-Akquise-Romanze, dieses zwischenmenschlich aufgeladene Sonntagsabo zum Studentenrabatt. Ja, nebenbei verschreibt er sich auch noch der Wissenschaft der Zahnmedizin, doch das sei ihm verziehen, schließlich arbeitet er in der Musikabteilung eines Elektronikfachmarkts. Und eigentlich nicht nur das, denn obendrein ist er dort zuständig für die Auswahl der Hintergrundmusik. Und ich, die sich als verkappte BWL-Ikone nur allzu gern im engen Radius der Macht bewegt, kann gar nicht abwarten, sein Herz und seinen Status zu erobern. Ohne zu übertreiben, aber das würde mich geradewegs zur First Lady der Steglitzer Hörgewohnheiten machen, quasi zur Carla Bruni des hiesigen Phono-Konsums.

Die ersten Schritte hinein in dieses filiale Königreich scheinen noch unglamourös so zwischen den ganzen verchromten Küchengeräten und den kleinstadtgroßen Gefriertruhen (Ernsthaft, was wollen die damit? Pinguine züchten?). Und doch wähne ich mich in der Gewissheit, dass sich das gleich ändern soll. Tja, und da … ist es, dieses zauberhafte Geräusch, diese bittersüße Melodei aus Glockenspiel und britischem Akzent, dem aktuellen Hit in der CD-Abteilung, dem ich nun natürlich unweigerlich folgen muss. Und zwischen dem Glühbirnenregal und dem Info-Point für Backöfen nahm mein Willkommenslied langsam aber sicher Form an, als eine bassige Stimme durch die Boxen brummt, umgehend gefolgt von einem lässig gezogenen Gitarrenriff: „And then you came along“.

Edwyn Collins mit „A Girl Like You“. War das noch Zufall oder schon Schicksal? „You came along“ – mal ehrlich, genau das tat ich. Ich kam entlang. Und genau das war ich „A Girl Like You“ – ein Mädchen wie du. Naja, oder eben wie ich. Verstehst du, was ich meine, Tagebuch? Schon, oder?!

Mein Plan ist, mich erst mal noch nicht zu erkennen zu geben, sondern aus der Ferne zu beobachten. Außerdem sollte ich vielleicht mal rausfinden, wer von diesen ganzen gelb-schwarz-uniformierten Angestellten Oskar ist. Dass er Zahnmedizin studiert und gerade über das Abonnieren einer Wochenzeitung nachdenkt, sagt leider nicht viel über seine Physis aus. Im Internet habe ich (ganz zufällig) gelesen, dass er eine mäßig erfolgreiche Fußballmannschaft in Randberlin trainiert. Deshalb suche ich die Körper der männlichen Mitarbeiter prophylaktisch erst mal nach mäßig trainierten Waden ab. Leider erfolglos.

Auch meine nächste Maßnahme, die Fingerspitzen aller Mitarbeiter heimlich nach Druckerschwärze konservativer, überregionaler Zeitungen abzusuchen, bringt keine neuen Erkenntnisse und stellt sich darüber hinaus als schwieriger heraus, als man sich das immer so vorstellt.

Ich halte inne und während ich darüber nachdenke, wie ich durch Testen des pH-Werts die gesündeste Mundflora ermitteln kann, streift mich ein fremder Ellenbogen am Ärmel und schiebt mich sacht einen Zentimeter zur Seite. „’Tschuldigung, darf ich mal?“ Moment mal, diese Stimme kenn’ ich doch. Ich werfe einen Blick auf sein Namensschild und stelle fest: Den Namen kenn’ ich auch. OSKAR! Ich weiche zurück und verstecke mich aus Versehen in der Abteilung für Volksmusik und husche dann mit Absicht noch eine Reihe weiter zu „Pop/Rock N-R“, denn sollte er mich jetzt schon entdecken, dann gibt es eben keine zweite Chance für einen ersten Eindruck. Aber er entdeckt mich nicht, sondern besitzt im Moment nur ne Menge äußerer Werte, die ich gerade zum ersten Mal sehe und die mich ipso facto brennend interessieren.

Ich hätte schwören können, er hat eher so aschige Haare, aber sie waren ganz klar blond. Umso besser, denn bei Männern stand ich in erster Linie auf eindeutig identifizierbare Haarfarben. Die Frisur dazu war vielleicht ein bisschen zu angehipstert, aber daran könnte man ja arbeiten. Zu den Augen kann ich nicht viel sagen. Ich hab so ne Grün-Grau-Blau-Schwäche, also kamen alle drei Töne zu gleichen Teilen in Frage. Hauptsache, sie sind nicht braun. Braune Augen werden mir immer zu schnell zu privat. Über den Rest lässt sich nicht viel sagen. Die Statur war irgendwie normal und die komischen gelb-schwarzen Klamotten inklusive Bundfaltenhose … naja, dafür wird er halt bezahlt.

Ich beginne, meinen nächsten Schritt zu planen. Wie gesagt, es geht um den ersten Eindruck. Deshalb wär’ es wahrscheinlich am optimalsten, er würde mir eine musikalische Frage stellen, denn dann könnten wir auch gleich heiraten. Die Kunst besteht also darin, eine einzige Frage zu formulieren, die intelligenter ist als alle Antworten…

…Okee, mir fällt keine ein. Dann also Plan B. Das Kindchenschema. Wozu bin ich schließlich im Besitz dieser überaus angeborenen Niedlichkeit, wenn ich sie nicht hin und wieder als komplette Naivität verkaufen würde. Also wird es wohl wieder die übliche Frage: „Hallo, ich suche das Lied „One“. Guck’ ich da unter „1“ nach oder unter M wie Mary J. Blidge, die das damals gesungen hat?“ Wie erbärmlich, schließlich weiß jeder, dass das Lied von U2 stammt, aber als Icebreaker könnte es seinen Zweck erfüllen, mich nämlich äußerst harmlos dastehen zu lassen.

Ich fasse allen Mut zusammen und setze mich in Bewegung. Im Hintergrund spielt immer noch Edwyn Collins, jetzt allerdings “Right in Front Of You“ (OMG, Oskar spielt wirklich das ganze Album!). Gerade war ich noch einen Meter entfernt, jetzt stehe ich direkt neben ihm. Innerlich bin ich bereits dabei, meine Stimme nach oben zu verstellen. Ich atme tief durch, öffne die Lippen und bin fest entschlossen, meine doofe Frage zu fragen.

Plötzlich klingelt ein Telefon. Sein Telefon. Er schaut sich kurz erschrocken um, ob sein Vorgesetzter nichts bemerkt hat (Hach, was für ein Rebell!), schaut auf das Display und nimmt trotzdem ab (Wow, was für ein Held!) und spricht in den Hörer: „Schönen guten Tag, auf Ihren Anruf habe ich schon gewartet. Hab’ mich leider immer noch nicht für ein Abo entschieden.“ … Boah, was’n Flittchen. Auch, weil ich mich vor Schreck nicht bewegen kann, muss ich mir das weitere Gespräch widerstandslos antun. Oskar macht der Dame am anderen Ende der Leitung Komplimente zu ihrer angenehmen Stimme, genau wie mir bei unseren Telefonaten. Er berichtet ihr, dass er gerade noch andere Zeitungen testet und zählt zahlreiche überregionale Blätter von links nach rechts, von Schwarz bis Rot auf. „Meine Güte, da hat der offenbar in jedem Call Center ne andere Braut, aber sich noch nie Gedanken gemacht, ob er eigentlich nen politischen Standpunkt hat“, denke ich mir, während er beginnt der ahnungslos-beflirteten Vertriebsassistentin am anderen Ende der Leitung den Verbrennungsmotor zu erklären. Und woher weiß er das? Weil ich ihm das so an die hundertmal in unseren Gesprächen erklärt habe.

Die beiden einigen sich noch schnell auf einen neuen Termin, dann verschwindet er zwischen „Country A-F“ und „Filmmusik G bis M“, ohne mich auch nur zu bemerken. Und das war’s dann. Ich fühle mich doof auf jede erdenkliche Art und Weise, wie man sich eben doof fühlen kann. Schlecht, weil all meine Erwartungen soeben zerbröselt sind wie zu knuspriges Baguette beim Anschneiden. Dumm, weil ich ernsthaft geglaubt habe, dass ihm unsere virtuelle Romanze ebensoviel bedeutet hatte wie mir. Und vor allem erbärmlich, weil ich den Gedanken immer noch wahnsinnig romantisch finde, wie ich auf ihn zugehe während mein Haar zeitlupenhaft in einem plötzlich aufgekommenen Wind weht, ihm tief in die Augen schaue, um so melancholisch wie verletzbar zu hauchen: „Ich bin doch nur ein Mädchen, das vor einem Jungen steht und ihn bittet, es zu stalken, wie es andere stalkt.“ Ehrlich, geht’s noch döfer? Eigentlich nicht, außer vielleicht, man beabsichtigt tatsächlich, diesen Wahnsinn in die Tat umzusetzen … so wie ich gerade. Leider kriege ich das erst mit, als es schon fast zu spät ist.

Ohne es zu merken, habe ich den Tresen schon fast erreicht, hinter dem Oskar gerade dabei ist, CDs zu etikettieren. (Stimmt, heute ist Freitag, da kommen die ganzen Neuerscheinungen raus.) Das Edwyn Collins-Album dreht bereits eine zweite, wesentlich glanzlosere Runde und singt unsentimental und unblumig „It’s just your expectations should be lower“. Auch Oskar scheint bemerkt zu haben, dass es Zeit wird, die Musik zu wechseln, stoppt mitten im Lied und greift nach einer anderen CD. Na los Oskar mach’ schon, mach’ mich fertig, kram’ noch mal in deinem tollen Musikgeschmack rum und such’ das nächste Album, das zu mir spricht und mir für heute endgültig das Herz bricht.

Der Silberling steckt bereits im Laufwerk, Oskar hat den Finger bereits auf der Play-Taste oder sollte ich besser sagen: am Abzug. Ich rechne mit dem Schlimmsten, vor allem mit Tori Amos. Die CD beginnt sich zu drehen, es knackt kurz in den Boxen und Gitarrengeschrammel setzt ein. Echt nerviges Gitarrengeschrammel, das wiederum in beliebige Melodien mündet und alsbald breitflächig überpinselt wird von kilometerlangen Vokalen und einer nöhligen Stimme, die klingt, als habe man ihr gerade die Sandförmchen weggenommen und die Schippe auch.

OASIS??? Soll das’n Witz sein? Der Typ kennt wirklich gut Musik und spielt dann OASIS? Dass wir uns da nicht missverstehen. Oasis zu hören ist vollkommen okee. Wenn es gerade 1995 ist, man selbst gerade 14 Jahre und sonst keine anderen Bands kennt. Aber so? Mein Dooffühlen schlug in ernsthafte Genervtheit um. Okee, vielleicht haben die ein paar echt gute Songs gemacht, aber der Großteil ist doch echt vertontes Hotelzimmerzerlegen. Also wenn es eine Band mit dem Prädikat „Überbewertet“ gibt oder „Viel Lärm um nüscht“, dann ja wohl … „OASIS???“

Offenbar kann ich diesen Gedanken nicht mehr zu Ende denken, da er unterbrochen wird von einem weiteren empörten Aufschrei über die aktuelle Musikauswahl, diesmal von seinem Vorgesetzten. Ernsthaft erbost schnellt seine Hand auf die Stopp-Taste und ohne unnötige Zärtlichkeit holt er die CD aus dem Player. Beide werden rot, der eine vor Wut, der andere vor Scham. „Sportsfreund, ich habe dir schon mal gesagt, bloß weil deine Mutter zufällig Chefin von dem ganzen Laden hier ist, brauchste nicht denken, du kriegst ne Extrawurst. Musik ist Katha zuständig für. Das hier ist ein anspruchsvoller Musikfachmarkt, da brauchen wir auch anspruchsvolle Musik. Deine ‚Expertenmusik’ für Amateure kannste hören, solltest du irgendwann mal ganz allein auf der Erde wohnen. Aber solange bleibt die weg von unseren Lautsprechern.“

Bei Katha handelt es sich offenbar um die rot-brünette Praktikantin, die gerade schüchtern hinter den großen Kartons mit der neuen Ware hervorlinste. Auch meine Genervtheit ist schon wieder weitergezogen. Jetzt war ich rot vor Wut, denn jetzt fühlte ich mich wirklich betrogen. Was bildete sich der Typ eigentlich ein? Die Fremdgeherei könnte ich noch akzeptieren, schließlich bedeutet das im Endeffekt mehr Freizeit für mich. Aber mich mit dem süßen Duft der Macht zu locken und mich in dem Glauben zu lassen, ich könnte die First Lady des Steglitzer Elektronikfachmarkts werden, DAS ging zu weit.

Selbstgefällig wälzte ich mich noch eine Weile in meiner Rage, dann wich die Wutröte in meinem Gesicht der Schamesröte. Auf diesen Pfollpfosten bin ich also reingefallen?! (Ja richtig, Tagebuch. Pfollpfosten. Mit Doppel-pf.) Dabei bin ich menschlich doch sonst nicht auf den Kopf gefallen. Zum Beispiel war mir von Anfang an klar, dass Sirius Black im dritten Teil von Harry Potter, nie zu den Bösen gehörte. Außerdem weiß ich in jedem Tatort von Anfang an, wer der Täter ist. Sei es auch nur, weil ich einfach jeden verdächtige.

Ich fühle mich schon wieder doof, also schlecht und dumm. Aber wenigstens habe ich diese zweifelhafte Gabe verloren, Romantikkomödien mit Hugh Grant zu sehen, wo gar keine sind. Das ist in der Tat eine wichtige Erkenntnis. Aber muss der Weg dahin denn unbedingt so ätzend sein?

Ich gehe noch ein letztes Mal zurück zum Tresen, wo mittlerweile Katha oder Kathi, wie ich sie gerne nenne die neuen CDs etikettiert und tat etwas, von dem ich auch nicht genau weiß, ob man so was eigentlich machen kann. Ich wünsche mir Lied. Kathi, die wohl auch nicht wusste, ob so was üblich ist, erfüllt mir meinen Wunsch. Und so verlasse ich diesen Plattenladen, so wie ich ihn betreten habe, nämlich zu passender musikalischer Untermalung, in diesem Fall zu „Bulletproof“ von Radiohead. Ja, ich weiß, das ist ziemlich pathetisch, aber Alter, Mama hat heut’ vor, was draus zu lernen; da darf es schon mal ein bisschen Drama sein.

Denn ganz sentimental betrachtet, lief es doch wieder darauf hinaus, dass dieser ganze Herzkram nie aufhört, obwohl man sich zu seinem 18. Geburtstag neben einem Auto nichts sehnlicher gewünscht hat. Aber nö, wenn Coming Of Age aufhört, dann fängt Coming of Edge an. Davor musste man irgendwie akzeptieren lernen, dass man nicht gleichzeitig Lokführerin und Prinzessin werden kann, danach wird man ständig daran erinnert, dass man sich nicht weiterentwickelt ohne die Bereitschaft, sich öfter mal richtig doof zu fühlen oder es leider nicht möglich ist, erwachsen und kugelsicher zugleich zu sein. Na super.

In diesem Sinne, Tagebuch, wünsche ich ein schönes Wochenende.

Herzallerliebste Grüße, Celebrity Jane

 

 

(http://de-de.facebook.com/SchlechterSexUndDosenbier)

 

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2 Kommentare zu „#14: …You Can Leave Your Head On…(2)

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